Lehrsupervision
Für angehende sowie erfahrene Supervisor:innen und Berater:innen
Nikola Knorr ist als Lehrsupervisorin für zwei Ausbildungsinstitute tätig: die GwG – Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. und die Frankfurt University of Applied Sciences. Die Supervisionsausbildung der GwG ist von der DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching) anerkannt.
Lehrsupervision begleitet angehende Supervisor:innen und Berater:innen dabei, eine eigene professionelle Haltung zu entwickeln – nicht als Anwendung erlernter Techniken, sondern als reflektierte, persönlich verankerte Praxis.
Die Lehrsupervision ist eine wunderbare Möglichkeit, angehende Berater:innen und Supervisor:innen bei ihrem Einstieg in das neue berufliche Feld zu begleiten. Besonders am Herzen liegt mir, eine gute Sensibilität für bestimmte Themen zu schaffen:
- die Bedeutung der Auftragsklärung
- das passende Setting
- die eigene kritische und aufbauende Introspektionsfähigkeit
- die Balance von professioneller Distanz und Empathie
- der souveräne Umgang mit Konflikten
— Nikola Knorr

Worum es in der Lehrsupervision geht
In der Lehrsupervision unterstütze ich Sie dabei,
- eine eigene professionelle Haltung als Supervisor:in oder Berater:in zu entwickeln,
- Prozesse differenziert wahrzunehmen und professionell zu steuern,
- Theorie und Praxis in der konkreten Fallarbeit zu verbinden,
- die Rolle als Supervisor:in oder Berater:in bewusst zu gestalten,
- eigene Muster, Unsicherheiten und blinde Flecken zu erkennen.
Lehrsupervision ist dabei kein Kontroll- oder Bewertungsinstrument, sondern ein gemeinsamer Entwicklungsraum – geprägt von Wahrnehmung, Reflexion und Wertschätzung.
Ausbildungskontext
Nikola Knorr ist als Lehrsupervisorin für folgende Institute tätig:
Die Supervisionsausbildung der GwG ist von der DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching) anerkannt.
Interesse an Lehrsupervision?
In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam Ihr Anliegen und die Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit.
Häufige Fragen zur Lehrsupervision
Lehrsupervision ist ein fester Bestandteil der Ausbildung zur Supervisorin bzw. zum Supervisor. Hier liegt der Fokus besonders auf dem Erlernen der supervisorischen Rolle: Angehende Supervisor:innen reflektieren ihre eigenen ersten Supervisionsprozesse unter fachlicher Begleitung einer erfahrenen Lehrsupervisorin. Es geht darum, eine eigene professionelle Haltung zu entwickeln, Prozesse differenziert wahrzunehmen und die Balance zwischen Nähe und professioneller Distanz zu finden.
Lehrsupervision richtet sich an alle, die eine Qualifizierung zur Supervisor:in oder Berater:in durchlaufen. Nikola Knorr ist aktuell als Lehrsupervisorin für die GwG – Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. sowie für die Frankfurt University of Applied Sciences tätig.
In der regulären Supervision reflektieren Fachkräfte oder Teams ihre berufliche Praxis – die Supervisorin begleitet diesen Prozess. In der Lehrsupervision wird der Blick auf die angehenden Supervisor:innen selbst gerichtet: Wie gestalten sie ihre ersten Supervisionsprozesse? Wie gehen sie mit Unsicherheit, Übertragung und Gegenübertragung um? Wie entwickeln sie eine eigene supervisorische Identität? Gleichzeitig bietet die Lehrsupervision in meiner Praxis ein Lernfeld auf der Meta-Ebene, indem wir die Interventionen der Lehrsupervision gemeinsam kritisch beleuchten: wie sind die Interventionen begründet, welche Wirkung und welche Absicht sind damit verbunden? Lehrsupervision ist damit ein Lern- und Entwicklungsraum für die professionelle Rolle.
Weitere Informationen zu den Arbeitsfeldern finden Sie unter Supervision, Coaching und Strategieentwicklung.